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Android überwachung durch google

Insbesondere wenn mehrere Türme in Reichweite sind, kann der Standort vergleichsweise präzise bestimmt werden. Aus Versehen hat Google diese Daten nicht gesammelt - sie sollten dazu genutzt werden, Benachrichtigungen schneller an Telefone übertragen zu können, erklärte ein Google-Sprecher. Genutzt oder gespeichert habe man die Daten allerdings nie.


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  8. Bis Ende November soll das System derart angepasst werden, dass keine Informationen über Mobilfunkmasten in der Nähe mehr an Google übertragen werden. Auf bestimmte Geräte oder Betriebssystem-Versionen scheint das Verhalten nicht beschränkt zu sein - "alle modernen Android-Geräte" übermitteln die sensiblen Informationen dem Bericht nach an Google. Kuriose Entdeckung bei München.

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    Wie werde ich Avira los? Keine Reaktion auf "F8" Mehr. Punktgenau der Donut-Laden, nicht der Bulettenbrater neben ihm. GPS allein reicht im überdachten Einkaufszentrum nicht aus. Mitte November hatten Journalisten festgestellt, dass Google auch dann Standortdaten von Android-Smartphones erfasst, wenn der Nutzer die Standortdienste ausgeschaltet hat, also klar und deutlich widerspricht.

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    Google hat den Sachverhalt eingeräumt — und will das Ausspähen angeblich wieder abstellen. Mehrere Mobilfunkstationen in der Umgebung erlauben die Ermittlung des Standorts auf einige hundert Meter. Die Feinjustage erledigen Bluetooth und W-Lan. Das war schon immer so. Über die verschiedenen Funksignale im Einkaufszentrum und mit dem Wissen, welches Netz wo sendet, gelingt Google eine metergenaue Erfassung der einzelnen Person.

    Mit Android hat Google ein einzigartiges Projekt gestartet: Jeder ist rund um die Uhr ortbar. Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat es dergleichen gegeben.

    Der Standort und der Standortverlauf sind die wichtigsten und teuersten Digitaldaten. Sie sind das Objekt der Begierde für alle Datenkraken. Bewegungsdaten verraten am meisten über die Person und ihre Gewohnheiten, und sie haben gegenüber allen anderen ausspähbaren Informationen den immensen Vorteil, dass sie valide sind. Termine und Handy-Nummern sagen nicht viel aus. Wer einen winzigen Einblick erhalten will, was Google mit diesen Daten macht, der kann sich zumindest die Rohdaten ansehen. Nicht etwa, dass man sähe, welche Auswertungen Google vornimmt und welche Schlussfolgerungen der Konzern zieht.

    Aber schon die aggregierten Rohdaten sind verblüffend, bisweilen sogar erschreckend.

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    Route aufzeichnen und auf eine Karte projizieren: Was braucht man dafür? Wir zeigen es Ihnen. Gjirokastra in Südalbanien steht seit auf der Welterbeliste der Unesco, und jedes Jahr kommen mehr Besucher. Dennoch steht es schlecht um die Stadt. Denkmalschützer sind besorgt, die Regierung wiegelt ab. Google führt mit seinem neuen Android-Betriebssystem Zeitlimits für bestimmte Apps ein.

    Und auch die Konkurrenz kämpft gegen ein Phänomen, das sie selbst erschaffen hat. Nichts für schwache Nerven. Kurse und Finanzdaten zum Artikel.

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